Das Fassatal gehört zu den "Klassikern" des Weltcups
Das Organisationskomitee des Val di Fassa ist dem Club5 beigetreten, dem Verband, der die klassischen Austragungsorte des alpinen Ski-Weltcups vereint. Die Aufnahme wurde Ende September in Zürich während der Generalversammlung des Vereins offiziell bekannt gegeben - im Rahmen des Herbstmeetings der International Ski and Snowboard Federation gemeinsam mit vier weiteren europäischen Orten: Levi (Finnland), Kronplatz und Bormio (Italien) sowie Courchevel (Frankreich).
Der Vorstand des Club5, der im Oktober 2024 gewählt wurde, steht unter der Leitung von Präsident Rainer Senoner (Val Gardena/Gröden) und wird von den Vizepräsidenten Jan Überall (Kitzbühel), Thomas Rechberger (St. Moritz) und Ole Kristian Kirkerud (Kvitfjell) unterstützt. Ziel des Gremiums ist es, innerhalb der FIS als gemeinsame Stimme der Weltcup-Veranstalter anerkannt zu werden. Gerade in Zürich hat das Komitee für den alpinen Bereich einen weiteren Schritt in diese Richtung getan. Mit dem Beitritt von Val di Fassa, Levi, Kronplatz, Bormio und Courchevel zählt der renommierte Verband heute 26 Mitglieder.
Was ist der Club5?
Der Club5 wurde 1988 gegründet - auf Initiative des Weltcup-Gründers und Sportjournalisten Serge Lang. Die fünf klassischen Weltcup-Abfahrtsorte Kitzbühel, Wengen, Garmisch-Partenkirchen, Val Gardena/Gröden und Val d'Isère schlossen sich unter einem gemeinsamen Namen zusammen, um die Vermarktung zu bündeln und die hohe Qualität dieser Veranstaltungen in den Medien besser sichtbar zu machen.
Im Laufe der Jahre kamen weitere Veranstalter hinzu. Heute zählt der Club 5 insgesamt 26 Austragungsorte: Adelboden, Alta Badia, Åre, Bormio, Cortina d’Ampezzo, Courchevel, Crans-Montana, Garmisch-Partenkirchen, Gröden, Jasna, Kitzbühel, Kranjska Gora, Kronplatz, Kvitfjell, Levi, Madonna di Campiglio, Schladming, Sestriere, Soldeu, St. Anton, St. Moritz, Val di Fassa, Val d'Isère, Wengen und Zagreb.
