La VolatA: Anpassungen im Start- und Zielbereich
Für die Rückkehr des Damen-Weltcups im alpinen Skisport wird die Piste La VolatA in mehreren Punkten weiterentwickelt - mit Fokus auf Sicherheit und Zugänglichkeit. Auf Wunsch von Peter Gerdol, Chief Race Director des Weltcups, wird das bereits 2024 angewandte Modell der Pistenpräparierung und der Sicherheitsnetze erneut umgesetzt. Gezielte Modellierungen des Geländes, neue Sprünge und angepasste Linienführungen sollen in bestimmten Abschnitten dazu beitragen, die Geschwindigkeit der Athletinnen zu reduzieren. Auch die Startbereiche werden angepasst: Die Abfahrt startet künftig auf 2.510 Metern Höhe, direkt oberhalb der Seilbahnstation; der Super-G-Start liegt auf 2.480 Metern, jeweils mit definierten Ausweich- bzw. Reservestarts.
Im Zielbereich haben im September Arbeiten zur Erweiterung der Parkflächen und der Zielzone begonnen, um Logistik und Serviceleistungen zu verbessern. Zusätzlich finalisiert Rennleiter Mattia Giongo mit seinem Team einen umfassenden Notfallplan, der Einsatzabläufe sowohl auf der Piste als auch im Bereich der Verkehrslenkung - abhängig von den Wetterbedingungen - festlegt.
Beim FIS-Kongress im vergangenen September wurde entschieden, dass das Fassatal - ebenso wie Soldeu - als offizieller Ersatz- und Nachholort dient, falls Rennen aus der ersten Saisonhälfte abgesagt werden müssen. Das ist nun bei der Abfahrt in Crans-Montana der Fall, die am 6. März im Trentino nachgeholt wird.
